graphic poetry

wenn man 33 wird, ändert man anscheinend seine lesegewohnheiten.

ich lese jetzt zum zweiten mal in zwei monaten graphic novels – was ich übrigens sehr anstrengend finde, im vergleich zu normalen büchern – und habe eine gewisse faszination für gedichte entwickelt.

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Ich lese gerade einige Werke zu Methoden der Anthropologie, weil ich in meiner Beobachtung des englischen Alltags besser werden will.

Ich werde also erwachsen – früher habe ich „Ich betrachte diese Aktivität als Gelegenheit zu soziologischen und anthropologischen Studien“ witzig gemeint.

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politikwissenschaftler-theater

für den fall, dass sie sich fragen, was politikwissenschaftler-theater ist: das (gestern), oder das hier (letzten samstag).

ich bin nicht sicher, wieso mich das erstaunt, aber es erstaunt mich, dass mir theater so gut gefällt. das mag tatsächlich daran liegen, dass london qualitativ unglaublich gutes theater hat, oder dass ich dieses jahr einfach drei mal sehr viel glück bei der auswahl hatte. wahrscheinlich ist es auch den themen geschuldet, und der tatsache, dass ich insbesondere mit „künstlerischem“ theater wenig anfangen kann und sowohl oslo als auch the jungle reale geschichten erzählen, die ohne nackte haarige dicke männer und wasserbüffel (klassische zutaten von artsy theater halt) auskommen.

jedenfalls hoffe ich, dass ich mich in 2018 öfter dazu aufraffen kann, london zu nutzen. weil es vermutlich ausserhalb von manhattan und vielleicht hongkong oder so wenige orte gibt, die so reich an kultur sind, und warum sonst sollte man es mit luftverschmutzung und tube aushalten, wenn nicht dafür?

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nach der rückkehr aus neuseeland hatte ich ein bisschen vergessen, dass london wirklich schön ist. das wetter (konstant unter 5 grad, und meist vereint mit garstigem regen) half nicht.

zum glück gibt es doch noch gründe, aus dem haus zu gehen, sodass ich daran erinnert werde, dass ich sehr gerne hier lebe.

in diesem spezifischen fall, theater – zum zweiten mal in 8 tagen. politikwissenschaftler-theater in beiden fällen, natürlich.

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Nun, immerhin habe ich es zum ersten Mal geschafft, meine „New Episodes“-Podcastliste leer zu hören… zumindest war sie für ca 2h leer und ich musste tatsächlich ersatzweise Musik hören.

Mal sehen, wie lange es dauert, bis ich wieder auf meinem normalen Backlog von ca 65-80 ungehörten Podcasts bin.

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wenn ich gross bin

Ich habe mir für Weihnachten vorgenommen, alle Bücher auszulesen, die ich in diesem Jahr angefangen habe.

Eines davon ist dieses hier:

Darin beantworten kreative Frauen eine handvoll Fragen, und fast immer ist die erste „What did you want to be when you were a child?“

  1. Bäuerin
  2. Reitstallbesitzerin und Pferdezüchterin
  3. Tierärztin
  4. Archäologin
  5. Tierforscherin mit Schwerpunkt Primaten
  6. Fantasy-Autorin
  7. Journalistin
  8. UN-Generalsekretärin

Nunja. Data Science Consultant ist ja quasi so ähnlich.

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London gibt sich zum Abschied noch mal richtig Mühe.

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