Wie im schlechten Film

Auf dem Weg zum Bahnhof ist mir der Absatz abgebrochen. Wie im schlechten Film.

Dann stand ich also erst mal ca 60 Sekunden mit einem Absatz in der Hand vor dem Bahnhof in Basel und guckte dümmlich in die Welt, bevor ich dann auch den zweiten Schuh auszog und auf Strümpfen zum nächsten Coop gestiefelt bin, um Sekundenkleber zu kaufen.
Der nicht gehalten hat.
Also, Alternativplan: neue Schuhe kaufen. (Grässliches Schicksal. Wusste überhaupt nicht, wie ich das verkraften sollte – einen Montagmorgen damit zu beginnen, neue Schuhe kaufen zu müssen.) Blöd: Erster Termin um 09.00 Uhr, Ladenöffnung 09.00 Uhr.
Und ausgerechnet war es eigentlich dieser erste Termin am Morgen, für den ich mir die schicken Schuhe angezogen hatte. Verschieben ging nicht. Auf Socken? Nun, das Schicksal blieb mir immerhin erspart – ich hatte ja noch meine Sportschuhe für den Mittagssport dabei, die aber wirklich sensationell zu meiner schwarzen Seidenbluse passten.
Zum Glück ist mir ein veritables Mittel eingefallen, wie ich meinen Gesprächspartner von meinen Schuhen abgelenkt habe. (Zum Glück ist mein Zahn nicht rausgefallen!)

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