Orpheus und Eurydike

Das Opernprojekt hat mich nach zwei Runden Mozart (Zauberflöte und Entführung aus dem Serail) nun zu Jacques Offenbach und „Orpheus in der Unterwelt“ geführt.
(Eigentlich übrigens mit Umweg über das Buch „Bel Canto“ über die Geiselnahme einer Opernsängerin in einer südamerikanischen Botschaft, die unbedingt Offenbach singen will.)
Und es ist grossartig – fast das Beste sind die Texte, die wirklich lustig sind, und die Musik ist (für mein laienhaftes Ohr) auch sehr schön.
Zitat Jupiter: „Reisst euch zusammen, nicht die olympische Wäsche vor den Augen der öffentlichen Meinung waschen… Cupido sei ruhig, sonst kriegst du eins mit dem Donnerkeil!“

Das ist jedenfalls deutscher Opern – ich verstehe das Gesinge. Wobei Wagner nicht so richtig verständlich war, weil das Gekreische der Walküren zu schrill war.
Bin allerdings unentschlossen, wie es im Juli weitergehen soll… für den August ist Guillaume Tell vorgesehen, passend zum Schweizer Nationalfeiertag am 1. August. (Den ich eh potentiell in Barcelona verbringe.)

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