Is‘ so.

Wenn man nur genug Artikel zu Frauen in der Berufswelt und Karriere etc. gelesen hat, weiss man, dass Frauen eine andere Art des Kommunizierens haben als Männer.
Sie benutzen zB. wesentlich häufiger „Ich glaube, dass…“ oder „Wahrscheinlich ist xy die Ursache…“ und ähnliche abgeschwächte Formen einer Aussage. Männer hingegen machen tendenziell eher direkte Aussagen.
Man kann sich jetzt streiten, was besser oder schlechter ist, aber wenn ich davon ausgehe, dass die Welt so ist, wie sie ist, muss ich zusehen, dass ich mich die Kommunikationsform der Männer (bis zu einem gewissen Grad natürlich nur!) aneigne.
Das führt dann dazu, dass ich manchmal Mails an die Kollegen schreibe und beim erneuten Durchlesen alle solche Floskeln entferne. Statt „Ich glaube, dass die zentrale Frage ist, an welcher Stelle im Prozess der Änderungsbedarf bekannt wird und geprüft wird.“ schreibe ich dann „Die zentrale Frage ist, …“

Klingt schon anders, nicht wahr?

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