Narrenfreiheit.

(Warum denke ich gerade die ganze Zeit „Flieht, ihr Narren!“?)

Wenn man mir keine Grenzen setzt, verwandle ich mich in ein eigensinniges Arschloch. Ich nutze Freiheiten solange aus, bis es knallt.
Das ist einerseits gefährlich, und zum anderen stört es mich selbst, aber es ist deutlich zu verlockend, um von selbst damit aufzuhören.
Ich lasse mir besagte Freiheiten dann auch nur höchst ungern wieder nehmen. Ich akzeptiere Regeln und Vorgaben nur dann, wenn ich sie selbst für sinnvoll halte, oder denjenigen akzeptiere, der sie setzt.
Da ist es oft besser, wenn ich mir neue Grenzen suche, die ich noch nicht aufgeweicht habe.

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