hatice.

nachdem die tage in istanbul mich daran erinnert haben, wie gern ich türkisch lerne, habe ich genau damit wieder angefangen.
sprachen lernt man am besten durch sprechen, aber selbstgespräche zählen da wohl nicht.
und die drei immer gleichen sätze, die ich beim abliefern und abholen meiner blusen mit erol, dem türkischen wäschereimenschen, austausche, reichen wohl nicht.
nun bin ich jeden sonntag im simit sarayi und hole meine simit, und heute habe ich endlich den mut aufgebracht, dort zu fragen, ob sie jemanden kennen, der mir türkischunterricht gibt.
enter: hatice.
sie arbeitet dort neben ihrem phd-studium in anthropologie und hat mir angeboten, dass sie mir hilft. dass sie mir nicht nur unterricht gibt, sondern mich auch ihren freunden vorstellt, die türken und deutsche sind und alle türkisch sprechen.

nun kenne ich inzwischen meine eigene spontane begeisterungsfähigkeit für gewisse dinge, und auch meine abneigung dagegen, dinge dann wirklich durchzuziehen, und so hoffe ich, dass daraus was wird. dass hatice mir einen ausreichenden schubs gibt, damit ich in die richtige richtung stolpere.

in richtung istanbul.

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