bunt. (verdun, eins.)

heute scheinen alle farben viel mehr als sonst zu leuchten, als würden sie direkt in mein hirn strahlen: das blau der fensterläden, das gelb der rapsfelder, das violett der kirchenfenster. (und das, obwohl der himmel grau und wolkenverhangen ist und bei weitem nicht genug licht da ist, um die farben zum leuchten zu bringen.)

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überhaupt, die kirchenfenster. kathedrale von verdun. an sich nicht sehenswert (wie eigentlich alles an verdun), aber hier ist mir heute zum ersten mal aufgefallen, wie bunt kirchenfenster sind.

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also, klar, natürlich habe ich das vorher auch schon gesehen, aber nie so intensiv wahrgenommen. bisher langweilten mich kirchenfenster immer mit ihren darstellungen (wie mich halt alle christlich inspirierte kunst langweilt), und heute habe ich sie zum ersten mal als „farbig“ wahrgenommen. als komposition wunderschöner, fein aufeinander abgestimmter, leuchtender farben, durch die das licht strahlt.

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(und nein, wenn sie sich das nun gerade fragen, ich habe nichts geraucht, und auch keine pilze genascht.)

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