sleepless.

Auch hier in New York, im Urlaub, schaffe ich keinen brauchbaren Schlafrhythmus. Ich wache dauernd nachts auf, lese ein bisschen, schlafe wieder ein…am besten schlafe ich zwischen 19 und 23 Uhr Ortszeit.

Und dafür, dass New York als „die Stadt, die niemals schläft“ bezeichnet wird, ist hier zwischen Mitternacht und zehn Uhr morgens erstaunlich wenig los.
Klar, ich wohne nicht am Times Square (der voller Touristen ist) und nicht an der Wall Street, aber trotzdem empfinde ich New York nicht als deutlich „schlafloser“ als irgendeine andere Grossstadt.
Im Vergleich mit Istanbul stinkt sie eh ab – dort wird anscheinend wirklich nicht geschlafen, und die Läden machen nicht schon um acht oder neun Uhr abends zu, dafür sind ab sechs Uhr morgens die Strassen schon wieder voll.
Auch der berüchtigte New Yorker Verkehr ist gesittet und ordentlich im Vergleich zu Istanbul, und nur weil hier ab und an mal jemand hupt (was für mitteleuropäische Ohren ein Sakrileg ist), heisst das nicht, dass es chaotisch ist.
Man möge mich nicht falsch verstehen – ich habe einfach schlimmeres erwartet, und bin froh, dass es reichlich gechillt ist.
Am meisten mag ich eh die Fussgänger – endlich eine Stadt, die sich (von albern rumstehenden Touristen abgesehen) in meiner Geschwindigkeit bewegt.

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