Ich glaube, die grösste Herausforderung hier im Seminar ist für mich wirklich der soziale Faktor – drei Tage neue Leute, relativ eng aufeinander und konstant beieinander*, Mittagessen, Abendessen, Gruppenarbeiten, Teamsituationen.
Nicht gerade meine Paradedisziplin.
Aber das klappt erstaunlicherweise wirklich gut – interessanterweise habe ich mir jetzt eine Rolle innerhalb der Gruppendynamik „gesucht“, die mir sonst nicht gut passt. Hier jedoch stört mich das nicht, das sind drei Tage, da kann ich auch gut noch eine völlig andere Rolle ausprobieren.

Was mich deutlich mehr irritiert, als ich erwartet hatte, ist das Handy/iPad-Verbot. Und zwar nicht wegen Whatsapp oder Kommunikationsmitteln, sondern weil ich es inzwischen gewohnt bin, dauernd Ideen auf einem der Geräte einzufangen, schnell ein paar Zeilen hinzuwerfen, 140 Zeichen oder mehr.
Der Umstieg auf Papier und Stift für Blogideen ist mir schwer gefallen.

*Ausser die eine Stunde heute Abend, in der ich mich beim Joggen verrannt habe. Weiss jetzt wieder, wieso ich das Laufband bevorzuge – da kann nicht mal ich den falschen Weg nehmen. Aber immerhin habe ich einen Dachs gesehen. Den ersten meines Lebens, um genau zu sein.

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