„auswandern“ ist so ein grosses wort.
das klingt so nach „container nach übersee verschicken“ und „nie wieder zurück kommen“, so wie die freunde meiner eltern, die vor vielen jahren nach canada ausgewandert sind.
dabei will ich doch eigentlich nur einen grossteil meiner sachen in zwei koffer stopfen* und abhauen und neu anfangen, und einfach nie wieder mehr sachen besitzen, als in zwei koffer geht*, damit ich einfach alle zwei jahre wieder weiterziehen kann.**

womit ich schon mal angefangen habe: urlaub an einem ort buchen, der aussichtsreicher kandidat für den nächsten neustart ist.

bisher jedenfalls ist „auswandern“ einfach.

*und dann noch den container für meine kleidung und den für meine schuhe…äh…
**kommentare über durchhaltevermögen, vor etwas weglaufen und verwandte aspekte senden sie bitte an interessiert_mich_nicht@fuck.off.de

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