happy birthday.

Geburtstage sind die Pest.

Meine eigenen definitiv, und in 97% aller Fälle auch die anderer Menschen. Ich mag die feiernde Person stets sehr gern, allerdings kann ich mit den jeweils zugehörigen Freunden selten viel anfangen.*
So, wie ich halt mit den meisten Menschen nicht viel anfangen kann.

Das ist nicht böse gemeint, ich fühle mich nur wie ein Wolf unter Hunden – sieht ähnlich aus, ist aber nicht kompatibel. (Klar, paaren können sich Hunde und Wölfe durchaus, so wie ich auch ficken könnte, was des Weges kommt. Macht nur keinen glücklich.)

Dazu kommt, dass meine Aufmerksamkeitsspanne auf 1-2 Stunden begrenzt ist, sogar für Aktivitäten, die ich mag, mit Menschen, die ich mag. Geburtstagskinder erwarten aber zumeist eine längere Anwesenheit.
Absagen (nachdem man im Angesicht der erwartungsfrohen Einladung nicht enttäuschen wollte und schon zugesagt hatte) ist ein Affront par excellence, und wie gesagt: Ich mag das Geburtstagskind ja sehr.

*Manchmal frage ich mich ja doch, was das über mich aussagt. Wie kann das sein, dass jemand, den ich gerne habe, so unfassbar langweilige Freunde hat?

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