Meine liebste Zeit in Istanbul ist der Morgen, irgendwo zwischen sieben und neun, wenn die Stadt wach wird und die Leute zur Arbeit gehen.
Noch merkt man nichts von den vielen Touristen, ausser den paar Schweizern und Deutschen, die einen für Türken vermutlich völlig gestörten Tagesrhythmus haben – um sechs Uhr aufstehen, tickt ihr noch sauber?

Noch bin ich irgendwie nicht so recht angekommen. Es mag am Unterricht liegen, der mich im Moment deutlich mitnimmt, oder daran, dass ich von hier aus auch arbeite, oder daran, dass ich überhaupt noch runterkommen muss.

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