Monatsarchiv: November 2014

delete my account.

Facebook-Account gelöscht. Jeder, der mir wichtig ist, und/oder mit dem ich in Kontakt bleiben möchte, hat meine Emailadresse oder ist mit mir auf LinkedIn verbunden. Alle anderen interessieren mich nicht. (Ich werde immer konsequenter im Ausleben meiner sozialen Bedürfnisse. Oder dem … Weiterlesen

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schlechter humor zum frühstück.

das EU-parlament beschwert sich, dass suchmaschinen türsteher des internets sind, und schlagen deshalb eine zerschlagung vor. …schon ein bisschen peinlich – nur weil die türsteher euch mit 20 nicht in die coolen clubs gelassen haben. müsst ihr halt mal endlich … Weiterlesen

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Pläne mache ich ja nur, damit ich wenigstens eine Variante kenne, deren Eintreten ich von vorneherein ausschliessen kann. (Las ich kürzlich…bei einer gut unterrichteten Quelle im Internet) Kein Satz beschreibt meine Zukunftsplanung besser.

Veröffentlicht unter ex CH, Leben. Und so., This shit just happens to me | Kommentar hinterlassen

Orrr…wenn das so weiter geht, muss ich wirklich bald Menschen mögen. Nicht nur hatte ich einen spannenden Abend auf einem Networking Event in Basel, bei dem ich enthusiastisch mit wildfremden Menschen über interessante Sachen geredet habe, sondern ich habe auch … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gelesen., Leben. Und so. | 2 Kommentare

Ik ben moe (sprich: muh)

Für den neuen Job in Brüssel lerne ich schon mal die ersten Sätze auf Niederländisch (mit Babbel, und das nicht nur, weil eine Freundin dort arbeitet). Unglücklicherweise werde ich der unhöflichste Mensch ganz Flanderns werden – ich kann nämlich das … Weiterlesen

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Kalte Füsse.

Dass ich einen eklatanten Einkommensverlust hinnehmen muss, wenn ich nicht mehr in der Schweiz arbeite, war mir klar. Dass ich allerdings fortan ohne Fussbodenheizung leben muss, davon war nie die Rede. (Suche gerade die Klausel in meinem Vertrag, die eine … Weiterlesen

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Klar hatte ich vorher Bilder von Moskau gesehen – dass es gar so märchenhaft schön sein würde, hatte ich ehrlicherweise nicht erwartet.

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Zur Vorbereitung auf diese Moskau-Geschichte habe ich sicherheitshalber noch schnell die kyrillischen (bzw. die russischen, das ist nicht ganz deckungsgleich) Buchstaben gelernt. Hilft tatsächlich, jetzt kann ich so sinnvolle Dinge wie Supermarkt, Apotheke und Stop entziffern, oder Radio oder Pasta … Weiterlesen

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Hotel National

Ich habe inzwischen schon in mehr als einem 5*-Hotel übernachtet (Sie erinnern sich vielleicht), aber ich muss sagen, dass das Hotel National das auf ein neues Level hebt. Ich stehe zwar nicht gerade auf seidenbezogene, schwere Sessel mit goldverzierten Holzschnitzereien … Weiterlesen

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Ich bin jetzt im Hotel National direkt am Kreml, das ist echt praktisch. So bin ich dann heute einmal rund um den Kreml gewandert, allerdings definitiv nicht auf der kürzesten Strecke, weil ich unbedingt auf die andere Seite der Moskwa … Weiterlesen

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