ich habe jetzt übrigens dieses networking verstanden…
bis vor kurzem habe ich zwar sehr viel darüber gelesen, insbesondere darüber, dass networking das a und o sei und man ohne niemals im leben weiterkommt.
das hat natürlich bei mir, die auf parties gerne mal zwei stunden in einer abgeschlossenen klokabine hockt, um zu lesen, fast überhaupt keinen (lies: grosse mengen) druck erzeugt…und meine versuche in diese richtung waren eher unangenehm und abschreckend…da sass ich zum beispiel mit einigen frauen aus der esoterik- und touristikbranche beim mittagessen, weil „professional networks“ für frauen offenbar eso-beraterinnen anzieht.

aber neuerdings gehe ich auf veranstaltungen, quatsche wildfremde menschen an, unterhalte mich gut mit ihnen, verteile meine visitenkarte und habe hinterher sogar noch das gefühl, dass es ein cooler abend war!

das „geheimnis“? netzwerken macht dann spass, wenn man mit den menschen ein gemeinsames thema hat, das einen begeistert, und für das der andere genauso begeistert ist!
und für das man eine gewisse art des denkens und der perspektive braucht – dann kann man nämlich stundenlang mit diesen menschen diskutieren, philosophieren, analysieren, debattieren, ohne auch nur ein einziges mal in die von mir gefürchteten themen fussball, zwischenmenschliches oder alkoholkonsum abzurutschen.

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