unfolding.

Es gibt gerade eine Menge, was mir durch den Kopf geht, was mich beschäftigt, im mentalen wie im physischen Sinne, aber es bewegt sich noch so viel, dass ich mich schwer tue, das in Worte zu fassen. Jeden Tag seit Mittwoch hätte ich bloggen können – über genau die gleiche Sache, aber da die Geschichte sich so so schnell bewegt hat, wäre es jeden Tag eine etwas andere Geschichte gewesen. Und vielleicht wäre genau das ein spannendes Zeugnis meines emotionalen Zustands gewesen, das ich in einem halben oder ganzen Jahr hätte lesen können, um mich daran zu erinnern, dass a) Dinge unerwartete Wendungen nehmen können, b) dass ich das Wahrwerden meiner grössten Angst überleben kann.

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