Wenn ich nach London umziehe, freue mich am allermeisten auf die 1100 indischen Restaurants, die ich alle der Reihe nach testen werde.
Am zweitmeisten freue ich mich auf die „Kultur“, die London zu bieten hat: haufenweise Museen mit tollen Ausstellungen und Veranstaltungen, Weltklasse-Universitäten mit öffentlichen Vorlesungsreihen, Gallerien, Cafes mit Lesungen, Theater (und nein, keine Musicals), Ballette…

In Vorbereitung habe ich mich heute schon einmal ins Design Museum begeben – solange es noch in Southwark ist, denn der Umzug nach Kensington erfolgt irgendwann dieses Jahr.

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Die erste Ausstellung über Fahrräder fand ich doof (weil ich Fahrradfahren doof finde), aber auf der zweiten Etage waren 76 Wettbewerbsbeiträge für den „Design of the Year“-Award versammelt.

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Da waren viele kluge Ideen versammelt, die kreative und spannende Ansätze zur Lösung von Problemen boten. Nicht alle Probleme von der Grössenordnung der Meeresverschmutzung, aber auch eine kluge Schreibtischlampe ist eine gute Idee.

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Nicht zum ersten Mal kam ich zur Erkenntnis, dass Design heute vielfach kreativer und gesellschaftlich relevanter ist als „Kunst“, dh. Gemälde, Plastiken etc.

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