Plastiken.

Skulpturen sind das, in was man versehentlich rückwärts reinrennt, wenn man einen Schritt zurück macht, um ein Gemälde zu betrachten.

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Ich bin kein grosser Fan von Skulpturen, vielleicht einmal von einigen wenigen Ausnahmen (Pferde & Tänzerinnen von Degas) einmal abgesehen.

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Nicht Degas.

Eigentlich habe ich bei meinem Besuch in der Tate auch erst angefangen, den Skulpturen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, als ich die Idee zu diesem Blogpost hatte.

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Dann wiederum war es aber irgendwie spannend – auch wenn ich weniger über die Skulptur an sich nachgedacht habe, als über ihre Wirkung im Raum…

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…oder ihre Interaktion mit den umliegenden (umhängenden) Bildern…

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…oder was eine menschlich geformte Skulptur wohl denken mag, wenn sie tagein, tagaus auf dasselbe Bild starrt?

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Andererseits gibt es halt auch die „Ist das Kunst oder kann das weg?“-Skulpturen.

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Kann weg.

(Alle Fotos gemacht in der Tate Britain, 17. Juli 2016.)

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