Monatsarchiv: August 2012

Ahoi 2.

Der 1. Maat meutert, und hat der Steuerungscrew ein Signal gegeben, dass sie nicht mehr Deck schrubben möchte, dass sie nun genug hat von der Instandhaltung des Schiffs. Vielleicht ist es ein Fehler und man wird sie kielholen oder über … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Leben. Und so. | Kommentar hinterlassen

Ahoi.

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff, und ich habe mich unter Deck eingesperrt und versuche, beim Davonlaufen nicht über Bord zu gehen.

Veröffentlicht unter Leben. Und so. | Kommentar hinterlassen

Des Kaisers neue Kleider

Die Kleiderwahl der nächsten fünf bis sieben Tage ist entscheidend – es werden die letzten anständigen Sommertage sein, und da wollen alle grossartigen Kleider im Schrank nochmals ausgeführt werden, alle schönen Schuhe noch einmal getragen werden. Alternativ könnte ich natürlich … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Leben. Und so. | Kommentar hinterlassen

Best Wishes

Ich hoffe, du wurdest von islamistischen Rebellen entführt und musst jeden Tag achtzehn Stunden durch den indonesischen Dschungel rennen und schreibst deswegen nicht. Und wenn nicht, dann… …hoffe ich, du knutscht mit einer Frau rum, die sich dann als Kerl … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Leben. Und so., Of Mice and Men. | Kommentar hinterlassen

Klassenunterschied

Der irritierte Blick der Reisenden, die den Besitz eines 1. Klasse Tickets für ein Privileg und Symbol von Reichtum halten, wenn ein verramschter Mensch in lottriger Kleidung und mit Billigbier in der Hand an ihnen vorbei marschiert. Wenn die nur … Weiterlesen

Veröffentlicht unter On the road. | Kommentar hinterlassen

Freie Fahrt für freie Bürger

Was dem Amerikaner sein Recht ist, eine Waffe zu tragen, ist dem Deutschen sein Recht, ohne Geschwindigkeitsbegrenzung über die Autobahn zu nutzen. Ist in etwa gleich irrational und gleich gefährlich und gleich Teil des nationalen Mythos.

Veröffentlicht unter Leben. Und so. | Kommentar hinterlassen

one way ticket

Vielleicht ist meine Abneigung gegen Urlaub auch nur ein Ausdruck davon, dass ich Angst habe, dass mir dieses Gefühl zu gut gefällt. Was, wenn ich es irgendwo auf der Welt schöner fände als zuhause? Was, wenn ich einfach dort bleiben … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Leben. Und so., On the road. | Kommentar hinterlassen